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IBAS: Keine Chance für Gewalt und Diskriminierung: Extremismus in der sozialen Arbeit

6. April , 09:00 7. April , 13:00

Mittwoch, 06. und Donnerstag, 07. April 2022, jeweils 9.00 – 13.00 Uhr
Online-Seminar

Den Anfang früh genug erkennen: Extremismus und Fundamentalismus in der sozialen Arbeit – Argumentation, Dialog und neue Sichtweisen eröffnen

2 halbe Online-Schulungstage
Referent: Andy Abbas Schulz, Bildungsreferent der PREVENT Beratungsstelle Berlin des Violence Prevention Network
Wie können wir in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen früh genug und differenziert bereits Ansätze von Extremismus und Fundamentalismus erkennen? Wie können wir angemessen auf extremistische Argumentationsweisen reagieren und neue Sichtweisen eröffnen?
Dieses zweiteilige Online-Seminar hat das Ziel, zum einen Sensibilität für Erkennungs­merkmale extremistischer Äußerungen zu schaffen sowie die damit verknüpften Lebens­situationen, Interessen und Bedürfnisse besser einordnen und verstehen zu können. Zum anderen wird es darum gehen, welche Bedeutung die Reflektion eigener Erfahrungen und Einstellungen hat, um Dialoge herzustellen und neue Sichtweisen zu ermöglichen. Zentrales Anliegen dieses Seminar ist es, das erlernte Wissen in der eigenen Praxis zu nutzen.
Das Seminar ist kostenlos. Zur Anmeldung bitte eine kurze E-Mail mit Namen und Arbeitgeber:in an: anmeldung@ibas.berlin
Der Zoomlink zum Seminar wird mit der Anmeldebestätigung verschickt.

Das Seminar ist Teil der Seminarreihe »Keine Chance für Gewalt und Diskriminierung«
Viele Mitarbeitende, Berater*innen, Pädagog*innen usw. sowohl deutscher Herkunft als auch mit eigenem Flucht- und Migrationshintergrund arbeiten inzwischen in der Co-Beratung und -Begleitung und in der Bildung mit und für Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund. Dafür sollen sie geschult werden, um Konflikte, Rassismus, Diskriminierung und (auch verbale) Gewalt gut erkennen zu können und angemessen, gewaltfrei, wertschätzend und entwaffnend damit umgehen zu können.
Moderation der Reihe: Antonia Sieler und Thomas Fertig.