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Was ändert ein Lieferkettengesetz? Perspektiven aus dem globalen Süden (Webseminar)

22. September , 15:00 16:30

Das Lieferkettengesetz wird in Deutschland aktuell heiß diskutiert. Ein solches Gesetz, so die Hoffnung der Zivilgesellschaft hierzulande, würde die Chancen verbessern, Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zur Verantwortung zu ziehen.

Aber wie denken eigentlich unsere Partnerorganisationen im globalen Süden darüber? Welche Hoffnungen setzen sie in gesetzliche Regulierungen im globalen Norden? Was würde sich durch ein Lieferkettengesetz aus ihrer Sicht konkret verändern – und was nicht? Welche Gefahren und möglichen negativen Auswirkungen sehen sie? Und was muss sich sonst noch verändern, um das Machtungleichgewicht in globalen Lieferketten zu beenden?

Mit:
• Kalpona Akter (Geschäftsführerin beim Bangladesh Center for Worker Solidarity, BCWS)
• Jacques Nzumbu Mwanga (Bergbau-Experte beim Centre Arrupe pour la Recherche et la Formation, DR Kongo)
Moderation: Gertrud Falk (FIAN) & Johannes Schorling (INKOTA)

Eine ANMELDUNG ist erforderlich. Link: https://register.gotowebinar.com/register/2449559483413653773

**Das Webseminar findet auf Englisch statt, Rückfragen an die Referent*innen können aber auch auf Deutsch gestellt werden**

Das Webseminar wird organisiert durch Inkota, FIAN, Germanwatch, SÜDWIND und Femnet.

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, den Katholischen Fonds, die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

(Bild: Solidarity Center/flickr.com; https://www.flickr.com/photos/62762640@N02/16237298782/)