In vielen Regionen Perus verschärfen soziale Ungleichheit, Korruption und der Klimawandel die Armut von Kleinbauernfamilien, während große Agrarkonzerne profitieren. Die Online-Veranstaltung von Brot für die Welt zeigt, wie kooperative Modelle, Fairer Handel und klimaorientierte Landwirtschaft zu sicheren Einkommen beitragen können. Expert:innen von CEDEPAS Norte, Forum Fairer Handel und Brot für die Welt berichten über Erfolge, Herausforderungen und Perspektiven nachhaltiger Entwicklung in Peru.
In vielen Regionen Perus erzielen große Agrarkonzerne hohe Gewinne, während Kleinbauernfamilien zunehmend benachteiligt werden. Soziale Ungleichheit, Korruption und der Klimawandel haben viele bäuerliche Haushalte in tiefe Armut gedrängt. CEDEPAS Norte arbeitet daran, diese Situation grundlegend zu verändern.
Die Online-Veranstaltung von Brot für die Welt zeigt, wie der Umstieg auf kooperative Modelle und klimaorientierte Methoden zu sicherem Einkommen führt, wie Fairer Handel und klimaorientierte Maßnahmen zusammenwirken, welche Erfolge bereits erzielt wurden und welche Herausforderungen noch bestehen. Mit dabei:
Karlhos Quinde Rodríguez, Projektleiter, CEDEPAS Norte
Silke Bölts, Expertin Klimapolitik und Fairer Handel, Forum Fairer Handel
Mirko Klein, Experte für Klimawandel in der Region Mexiko, Zentralamerika, Brot für die Welt
