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i+m Naturkosmetik Berlin – Fairness, die unter die Haut geht

i+m Naturkosmetik Berlin gehört zu den traditionsreichsten Naturkosmetikunternehmen Deutschlands. Seit 1978 entwickelt das Berliner Unternehmen Pflegeprodukte auf Basis pflanzlicher Rohstoffe. Als neuer Bündnisakteur bringt i+m nun auch die Perspektive der Naturkosmetik stärker ins Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin – und erweitert damit die Vielfalt der Branchen, in denen Fairer Handel in Berlin praktisch umgesetzt wird.
Unter dem Leitbild FAIR ORGANIC VEGAN verbindet i+m fair gehandelte Rohstoffe mit zertifizierter Naturkosmetik, veganen Rezepturen und einem gemeinwohlorientierten Unternehmensansatz.

© i+m Naturkosmetik Berlin
i+m Naturkosmetik Berlin

Fairer Handel im Badezimmer

Fairer Handel betrifft nicht nur Kaffee, Schokolade oder Textilien. Auch für Kosmetik werden pflanzliche Rohstoffe weltweit angebaut und verarbeitet. i+m arbeitet seit 2014 daran, einen wachsenden Teil dieser Rohstoffe aus fairen Handelsbeziehungen zu beziehen.
Dazu gehören unter anderem Arganöl aus Marokko, Avocadoöl aus Kenia, Kokosöl aus Indien, Olivenöl aus Palästina, Sheabutter aus Uganda, Mandel- und Aprikosenkernöl aus Pakistan, Granatapfelkernöl aus Aserbaidschan, Sacha-Inchi-Öl und Kakaobutter aus Peru sowie Aloe Vera aus Mexiko.

@ i+m Naturkosmetik Berlin

Faire Rohstoffe – konkret

Wie der faire Handel umgesetzt wird, unterscheidet sich von Rohstoff zu Rohstoff. Beim Arganöl aus Marokko steht beispielsweise die traditionelle Verarbeitung durch Frauen im Mittelpunkt. Für Sheabutter aus Uganda zahlt i+m nach eigenen Angaben überdurchschnittliche Preise. Die Kakaobutter aus Peru stammt aus einer kleinen Landwirtschaftskooperative, die Kakao in Mischkulturen anbaut.
Auch Olivenöl aus Palästina gehört zu den fair gehandelten Rohstoffen. Über den Fair-Trade-Partner Trees for Life wurden nach Angaben von i+m bereits mehr als 100.000 junge Olivenbäume an Familien gespendet, deren Olivenhaine zerstört wurden. Darüber hinaus werden Universitätsstipendien für junge Menschen aus der Region ermöglicht.

FAIR ORGANIC VEGAN

FAIR steht bei i+m bewusst an erster Stelle. Das gesamte Sortiment ist nach COSMOS ORGANIC beziehungsweise COSMOS NATURAL als Naturkosmetik zertifiziert und seit 2000 vegan. Für einzelne Inhaltsstoffe kommen Fair-Trade-zertifizierte Rohstoffe zum Einsatz.
Gleichzeitig versteht i+m Fairness nicht allein als Frage der Rohstoffbeschaffung. Das Unternehmen orientiert sich an den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie und hat eine extern geprüfte Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Bewertet werden dabei unter anderem soziale Gerechtigkeit, ökologische Auswirkungen, Transparenz und demokratische Teilhabe.

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Wirtschaften für das Gemeinwohl

Auch bei der Verwendung von Gewinnen setzt i+m eigene Schwerpunkte: Nach Unternehmensangaben werden 25 Prozent des Profits an ökologische und soziale Projekte gespendet; zusätzlich werden Mitarbeiter*innen am Gewinn beteiligt.
2014 initiierte i+m in Sambia den Aufbau eines Frauenhauses. Das Projekt wurde inzwischen um eine Schule und ein Waisenhaus erweitert. Mit sogenannten FAIR Editionen unterstützt i+m zudem ausgewählte soziale und ökologische Projekte über den Verkauf einzelner Produkte.

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Fairer Handel im Alltag

Cremes, Lippenpflege, Shampoo oder Deo gehören für viele Menschen selbstverständlich zum Alltag. Gerade solche Produkte machen sichtbar, wie viele globale Rohstoffe auch in kleinen täglichen Konsumentscheidungen stecken.
Ein Lippenpflegestift von i+m verbindet beispielsweise pflanzliche Öle und Wachse mit fair gehandelten Inhaltsstoffen wie Shea- und Kakaobutter. Hinzu kommen eine vegane Rezeptur sowie eine Verpackung aus Graspapier und Pappe. So wird an einem alltäglichen Produkt konkret sichtbar, wie fair gehandelte Rohstoffe auch in der Kosmetik eingesetzt werden können.

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Der faire Stadtplan