Pomeranze Kaffeebar
Mit viel Herzblut, Handarbeit und Liebe zum Detail zaubern Marlene und Katharina, die Inhaberinnen der Pomeranze, frische, regionale Gerichte auf den Tisch – alles vegan oder vegetarisch.
Mit viel Herzblut, Handarbeit und Liebe zum Detail zaubern Marlene und Katharina, die Inhaberinnen der Pomeranze, frische, regionale Gerichte auf den Tisch – alles vegan oder vegetarisch.
Der Jyoti & Friends Concept Store im Prenzlauer Berg verbindet zeitlose und stillvolle Designs mit fairen Produktionsbedingungen. Hier findest du Mode, Accessoires, Interior-Schätze und schöne Dinge für die Kleinsten.
Du suchst noch einen nachhaltigen Caterer für deine Hochzeit oder Firmenfeier?
Wir stellen dir nachhaltige Berliner Catering Anbieter vor – bei denen nicht nur lecker, sondern auch fair aufgetischt wird!
Ein Stück Frankreich mitten in Friedrichshain! In der familiengeführten Melt Crêperie in der Grünberger Straße gibt es authentische Crêpes und Galettes. Ob süß oder herzhaft – in dem familiengeführten Café wird viel Wert auf hochwertige Zutaten gelegt.
Zwischen sozialem Anspruch, Qualität und Genuss gehen die Flying Roasters in enger Zusammenarbeit mit den Produzent:innen solidarische und faire Wege im Kaffeehandel.
Raffinierte regional-saisonale Küche und kreative Cocktailkonzepte. Zu Besuch beim Bonvivant, dem ersten Cocktailbistro mit Michelin-Stern auf dem Fairen Stadtplan Berlin.
Dieser Leitfaden ist im Rahmen der Kampagne „Appetit auf Fair“ entstanden. Wir haben fünf Kochevents (Küfas = Küche für alle) auf die Beine gestellt – gemeinsam mit lokalen Akteur:innen. Zusammen haben wir rund 200 schnippelfreudigen, kochbegeisterten und hungrigen Berliner:innen den Fairen Handels schmackhaft gemacht. Unsere Erfahrungen haben wir hier festgehalten. Wir hoffen, sie inspirieren euch und helfen euch bei der Organisation eigener Küfas.
„Frisch Geschnippeltes macht Appetit auf Fair“, titelt die Gazette. Einen ausführlichen Bericht zur gelungenen Küfa mit frischem Gemüse direkt vom Feld der Domäne und fairen Zutaten vom Weltladen Teltow findet ihr hier.
Wir haben mehr als 150 Menschen den Fairen Handel beim gemeinsamen Kochen in fünf Berliner LebensMittelPunkten schmackhaft gemacht. Außerdem haben wir uns die faire kulinarische Vielfalt Berlins auf der Zunge zergehen lassen und neue Zielgruppen über Instagram erreicht.
Zum krönenden Abschluss unserer Kampagne #AppetitAufFair kamen mehr als 40 Teilnehmende im Nachbarschaftszentrum Fincan in den Genuss von Kinderpunsch und Glühwein mit Zutaten aus Fairem Handel.
An einem goldenen Herbsttag im Oktober kochten rund 30 Teilnehmende mit frischen Bio-Zutaten direkt von den Feldern der Domäne Dahlem und fair gehandelten Zutaten aus dem Weltladen Teltow.
Einkaufen für mehr Globale Gerechtigkeit? Die von rund 1.000 Mitgliedern getragenen Kiezmärkte möchten das kapitalistische System auf den Kopf stellen. Alle Gewinne werden gespendet.
Wie lecker der Faire Handel schmeckt, wenn man ihn mit geretteten und saisonalen Lebensmitteln aus solidarischer Landwirtschaft kombiniert, konnten die mehr als 40 Teilnehmenden der Community Kitchen im Baumhaus am 30. September sich auf der Zunge zergehen lassen.
Wer bei Mensen immer noch an Masse statt Klasse denkt, irrt! In den mehr als 30 Mensen über ganz Berlin verteilt bekommst du nicht nur günstiges, sondern auch richtig leckeres Essen. Es gibt nicht nur eine große Auswahl vegetarischer und veganer Gerichte. Alle Kaffeespezialitäten in den Mensen und Backshops sind fair gehandelt.
Umgeben von viel Grün kannst du dich durch hausgemachte italienische Gerichte mit Wildkräutern aus dem Permakulturgarten futtern und dazu beispielsweise ein Glas Wein aus fairem Handel genießen.
Mehr als 30 Erwachsene und 10 Kinder haben gemeinsam Kräuter und Kürbisse aus dem Gemeinschaftsgarten des Familienzentrums Menschenskinder geerntet und Leckeres daraus gezaubert. Bei der Küche für alle kamen neben den frischen Zutaten aus dem Garten auch gerettete und faire Lebensmittel auf den Teller.
Wie lecker der Faire Handel schmeckt, wenn man ihn mit geretteten und saisonalen Lebensmitteln kombiniert, konnten die mehr als 40 Teilenehmenden unserer ersten „Küche für alle (Küfa)“ im Haus der Nachbarschafft am 7.9.23 erleben.
Ein rundum nachhaltiges Gastro-Konzept. Die frischen Zutaten sind regional, saisonal und bio. Fairness wird nicht nur im Umgang mit den Mitarbeitenden großgeschrieben, sondern auch beim Einkauf von Importprodukten wie Kaffee und Gewürzen.
In einem alten Krematorium im Wedding nach Herzenslust schlemmen und faire Kaffeespezialitäten genießen. Von Brunch bis Dinner schmeckt hier wirklich alles.
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